Groß-Eltern Schützen Enkel-Kinder
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Groß-Eltern

schützen

Enkel-Kinder

Eine Initiative für den Schutz von Schulkindern in der Coronazeit

So kannst du mitmachen:

Teile diese Aktion mit anderen Menschen, indem du den Flyer aus dem Internet runter lädst und in ausreichender Zahl druckst. Frage dazu die Schulleitung an. Es wäre super, wenn der Flyer vor Ort ausgedruckt werden könnte und die Flyer dann in der ganzen Schule verteilt würden!

Enkel-Kinder Schützen

Organisiere ein Luftreinigungsgerät mit Viren-Filter (HEPA 13). Es wird Zeit vergehen zwischen Bestellung und Lieferung. Also sei schnell!

Zusammen handeln.

Schaue in dein Sparschwein oder auf dein Konto. Wieviel Geld kannst du erübrigen? Wenn du den Filter nicht alleine finanzieren kannst/willst, dann organisiere ein Fundraising/Spendenaktion in der Klasse (nicht in der Schule, bleibe in einem überschaubaren Rahmen!) und teile die Kosten mit anderen Groß-Eltern der Klasse.

Wende dich an den Förderverein der Schule, um Unterstützung für eine schnelle Umsetzung zu bekommen. Für eine Spende kann dir der Förderverein eine Spendenquittung ausstellen, die du steuerlich geltend machen kannst.

Handeln statt Ver-Handeln.

Wir, die Erwachsenen, die Älteren, sind auf dieser Welt, um unsere Kinder zu schützen, nicht anders herum! Wir sind dafür zuständig, dass unsere Kinder sich sicher und zuhause fühlen, wir sind dafür verantwortlich, dass sie bekommen, was sie brauchen, was sie nährt. Es sind die Eltern und die Großeltern, die den Kindern stabile Ufer bieten müssen, zwischen denen diese ihre Kraft fließen lassen, wo sie Fahrt aufnehmen können: hinein in ein selbstbestimmtes Leben! Wir sind für sie verantwortlich!

Unsere Kinder brauchen unsere Unterstützung, da wo sie noch (!) nicht alleine zurecht kommen. Das geschieht nicht, indem wir nur schöne Worte machen (die sind auch wichtig), sondern indem wir handeln.

Es kann nicht angehen, dass unsere Kinder und Enkel-Kinder in der Schule Masken tragen, anstatt einander offen ins Gesicht sehen zu können, Abstand halten anstatt Nähe herzustellen, Hände waschen anstatt einander zu berühren, und die Welt zu be-Greifen (nicht nur zu verstehen), Lüften und frieren anstatt in wohliger Wärme zu lernen (Alles richtig und wichtig!), ohne dass wir ihnen etwas zurück geben. Das alles tun sie nur, um uns Ältere, die wir für das Virus das gefundene Fressen zu sein scheinen, zu schützen. Unsere Enkel-Kinder sind selten davon betroffen!

Es macht Freude, Verantwortung zu übernehmen!

"Ich wollte raus aus dem Gefühl der Ohnmacht und zwar hier und jetzt! Gerade in dieser Zeit ist es wichtig, Selbstwirksamkeit zu erfahren. Deshalb habe ich kurzentschlossen der Schule meines Enkels einen Viren-Filter gespendet und diese Initiative auf den Weg gebracht. Auf diese Weise schütze ich nicht nur meine Enkelkinder, sondern auch mich selbst. Das fühlt sich gut an."

Ich habe Verantwortung übernommen

Am 16.10.2020 wurde ich zum 5. Mal Großmutter! "Wegen Corona" war es nicht möglich, meine Tochter im Krankenhaus zu besuchen. Es war ein Glück, dass ihr Mann bei der Geburt dabei sein konnte. Die "große" dreijährige Schwester durfte ihren Bruder und ihre Mama mehrere Tage nicht sehen.

Und auch ich konnte sie eine Woche später nicht zu Hause besuchen, weil es in dem Kindergarten der Dreijährigen einen Coronafall gegeben hatte und die Familie zur Quarantäne verpflichtet war. Ich lebe mit drei weiteren Enkeln zusammen. Der Elfjährige geht auf das Gymnasium, die beinahe Neunjährige auf die Grundschule und die Kleinste, bald zwei Jahre alt, schaut ihren Geschwistern sehnsüchtig hinterher! Bei allen dreien erlebte ich ihre Einschränkungen: Verzicht auf Besuch bei und von Freund*innen, Tragen von Masken, Absagen von Veranstaltungen, auf die sie sich gefreut haben (Kindergeburtstage, Reiterferien, Urlaub am Meer etc.). Und wenn ich die Kleinste auf den Schultern durch den Wald trage, dann bin ich mir bewusst, wie privilegiert wir sind, uns so frei bewegen und uns so nahe kommen zu können.

Als Psychotherapeutin habe ich in meiner Praxis schon lange ein Luft-Reinigungs-Gerät mit Hepa-Filter. Ich wollte einen Feinstaubfilter haben, der die manchmal dicke Luft in der Praxis leicht und sauber macht. Als dann Corona auftauchte, da war ich dankbar von Anfang an ein Gerät zu haben, welches laut Informationen des Herstellers geeignet ist, Corona-Viren und auch die noch kleineren Grippe-Viren herauszufiltern und abzutöten. Dieser Filter ist mir und meinen Patient*innen eine beruhigende Ergänzung (!) zu allen anderen selbstverständlichen Hygienemaßnahmen! Warum steht so ein Gerät nicht in der Schulklasse meiner Enkel? Warum nicht im Kindergarten? Das habe ich mich gefragt! Worauf warten?

Natürlich, so ein Gerät ist nicht billig, aber in diesem Jahr war mein Urlaub ausgefallen, Konzertbesuche, Theater, Kino, Restaurantbesuche. Ich hatte viel Geld gespart. Also habe ich kurzerhand ein Gerät bestellt. Die Schulleiterin war begeistert!

Aber das soll kein Einzelfall bleiben. Ich will etwas anschieben! Es muss doch noch mehr Groß-Eltern und Eltern geben, die genug Geld auf ihrem Konto haben. Kurz habe ich überschlagen: 25 Kinder in einer Klasse, 25 Eltern-Paare, 50 Groß-Eltern-Paare (plus/minus). Da sollte sich doch in jeder Klasse jemand finden.... oder mehrere tun sich zusammen.

Es muss nur jemand initiieren. Wie meine Geschichte verbreiten? Wie andere motivieren, inspirieren? So entstand dieser Flyer, diese Homepage, ein kleiner Film, ein Artikel, weil Freund*innen spontan geholfen haben. Mit einem Logo, mit Ideen, weil jemand jemanden kannte, der was konnte, weil mit einem Mal ein kleines kreatives Netzwerk voller Engagement, ohne Gedanken an Profit, entstand. Das hat richtig Freude gemacht! Ich bin gespannt, wohin meine Idee führen wird, wo ihre Reise hingeht, ob sie sich verbreiten wird und Veränderung bewirkt.

Was dieses Virus kann, das kann ich auch: eine ansteckende Idee in die Welt setzen!

Mach also mit!

Organisiere ein Luftreinigungsgerät mit HEPA-Virenfilter!

Auf diese Weise sagen wir Danke an unsere Kinder und auch an die Lehrer*innen, indem wir sie schützen.

Irgendwann wird das Virus seine Kraft eingebüßt haben, weil eine Impfung Schutz gewährleistet, weil Menschen immun geworden sind. Dann wird ein gutes Luftreinigungsgerät immernoch wertvolle Dienste leisten, weil es in den heißen kommenden Sommern, die uns der Klimawandel beschert, die Luft zum Atmen erleichtern kann.

Es macht also Sinn, wenn ein Luftreinigungsgerät mit Viren-Filter auch einen Feinstaubfilter hat, denn es soll ja NICHT das Lüften ersetzen (es sei denn die Wissenschaftler*innen geben grünes Licht).

Mit dem Lüften wird das Virus nämlich größtenteils aus dem Fenster gejagt, zeitgleich kommen aber Feinstaub und andere Schadstoffe durch die Fenster herein. So können wir zwei oder sogar noch mehr Fliegen mit einer Klappe schlagen.

Das wäre doch was!

Wir danken dir für deinen Einsatz.

Bleib Gesund!